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Störende Malware bzw. Popup-Virus entfernen

Viele Internetuser werden in letzter Zeit (trotz aktivem Virenschutz) von nervigen Popups des Servers popup.adv.net belästigt. Entgegen den Gerüchten im Web handelt es sich dabei wohl nicht um einen gefährlichen Trojaner, der mit Hilfe von gefälschen Sites in der Ukraine Passwörter ausspioniert, sondern lediglich um aggressive Werbung. Natürlich ist nicht klar, was passiert, wenn man auf die sich öffnenden Fenster klickt und hier womöglich irgendwelche Daten eingibt.

In verschiedenen Foren sind Anleitungen zu finden, wie man etwa mit diversen (oft kostenpflichtigen) Programmen dieses Problem löst. Die Entfernung funktioniert beispielsweise bei Firefox durch Plugins oder den integrierten Popup-Blocker. Beim Internet Explorer ist die Lösung ebenfalls relativ einfach: Öffnen Sie mit dem Windows-Editor die Datei C:\Windows\System32\drivers\etc\hosts und fügen Sie am Ende die Zeile "127.0.0.1 b1.adv.net" ein. Damit sollte die Werbung von Ihrem Computer verbannt sein. Allerdings ist es möglich, dass die Malware nach einem Neustart die DNS-Adresse ändert und die Belästigung von vorne beginnt. Als Hilfe beim Entfernen der Malware kann übrigens das Programm HijackThis Trend Micro dienen, damit kann man bequem ein Logfile erstellen und dieses über das Internet analysieren lassen. Darin sollten gefährliche DNS-Adressen aufgelistet sein, die man per Knopfdruck entfernen kann. Noch ein Tipp: Besonders gerne heften sich die unliebsamen Anzeigen an Seiten, für die man den in den Browser integrierten Popup-Blocker deaktiviert hat. Diese findet man im Internet Explorer beispielsweise über "Extras/Internetoptionen/Datenschutz". Die hier angeführten im Popupblocker unter "Einstellungen" angeführten Sites sind ja in der Regel vertrauenswürdige Adressen, die aber bei einem Befall mit popup.adv.net oder wtn5.goole.ws zum Gegenteil mutieren können.

Vergessen Sie darüber hinaus nicht, Ihren Virenschutz auf dem neuesten Stand zu halten und geben Sie auf Ihnen nicht bekannten oder unseriös wirkenden Sites keinerlei private Daten (etwa von Kreditkarten) ein.

Seit dem Sommer 2008 nehmen die Angriffe auf Internet-User durch Schadsoftware wie Trojaner oder andere Bedrohungen enorm zu. In gefälschten SPAM-Mails von Inkassoinstituten der Schufa oder dem Bezirksgericht verstecken Hacker gefährliche Dateien, die tatsächlich auf dem infizierten Rechner Informationen ausspionieren können. Der dadurch entstehende Schaden kann enorm sein. (nurido.at - Dezember 2008)

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