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Yukon Quest, das härteste Hundeschlitten-Rennen

Im Februar 2007 steht in Fairbanks (Alaska) der „Yukon Quest“ auf dem Programm

7. Dezember 2006

Am 10. Februar 2007 ist es wieder soweit. Der „Ironman“ unter den Hundeschlitten-Rennen, der Yukon Quest, startet zum 24. Mal in Whitehorse im kanadischen Yukon Territory und endet nach gut elf Tagen in der Stadt Fairbanks in Alaska. Mit einer Strecke von 1.600 Kilometern und Temperaturen von bis zu Minus 50 Grad Celsius gilt es als das härteste Rennen seiner Art. Völlig auf sich allein gestellt müssen die Hundeschlitten-Führer über Gletscherspalten, zugefrorene Flüsse, durch zerklüftete Berglandschaften und verschneite Wälder sich selbst und ihre Hunde sicher ans Ziel bringen. An nur zehn Checkpoints können sie sich mit Proviant versorgen. Sie dürfen nur weiterfahren, wenn sowohl Mensch als auch Hunde wohlauf sind.Auf die spannende Endphase freuen sich die Zuschauer besonders. In Chena Hot Springs, dem letzten Checkpoint vor der Ziellinie in Fairbanks, können Besucher während eines Rundfluges die Teilnehmer des Yukon Quest auf ihrer Fahrt von oben beobachten. Zudem können Gäste dort das einzige ganzjährig geöffnete Eismuseum der Welt sowie Polarlichter bewundern.

Zum Yukon Quest werden jedes Jahr Tausend Besucher erwartet. In Fairbanks stehen wegen dieses internationalen Sportereignisses zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm.

Mehr Details über den Yukon Quest unter www.yukonquest.de. Allgemeine Informationen über Fairbanks – auch deutschsprachig – unter www.explorefairbanks.com und zu Chena Hot Springs unter www.chenahotsprings.com.

Fairbanks, der nach Anchorage zweitgrößte Ort Alaskas, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Versorgungsort. In der Stadt, die nach dem ehemaligen Vizepräsidenten Charles W. Fairbanks benannt wurde, können die Temperaturen im Winter unter die -50 Grad Celsius-Grenze sinken und im Sommer auf über +30 Grad Celsius steigen. Condor fliegt im Sommer einmal wöchentlich direkt von Frankfurt nach Fairbanks. Von der Stadt zum Polarkreis sind es rund 200 Kilometer. Fairbanks bezeichnet nicht nur die Stadt selbst, sondern auch eine ganze Region in Alaska.

Bei Santa Claus in Fairbanks zu Hause

Der Ort North Pole in Alaska hat sich ganz dem Weihnachtsfest verschrieben

14. November 2006

Die selbsternannte Heimat des Weihnachtsmannes, die Stadt North Pole in der Region Fairbanks (Alaska), lädt am ersten Adventswochenende – am 2. und 3. Dezember – zum jährlichen North Pole Winter Festival. Dort können die Touristen nicht nur den Weihnachtsmann treffen, um ihm ihre Weihnachtswünsche ins Ohr zu flüstern, sondern auch in festlicher Atmosphäre über einen Weihnachtsmarkt schlendern. Am Sonntag (3. Dezember) findet zudem das traditionelle North Pole Candle Lighting statt. Dabei entzünden alle Besucher ihre mitgebrachten Kerzen. Im Santaland RV Park werden an dem Tag außerdem die Lichter am North Pole-Weihnachtsbaum angeknipst. Anschließend gibt es warme Getränke und Plätzchen im Santa Claus House.
Der Ort North Pole hat sich ganz dem Weihnachtsfest verschrieben. Die Straßenlampen sind im Zuckerstangen-Design dekoriert und auch die Gebäude sind in weihnachtlichen Farben gestrichen. Jährlich erreichen hunderte Briefe an den Weihnachtsmann das Postamt von North Pole und Tausende schicken ihre Weihnachtskarten dorthin, um sie anschließend mit dem Poststempel von Santa Claus’ Heimatstadt an Familie und Freunde zu senden.

Doch auch die übrige Region Fairbanks ist im Winter eine Reise wert. Zu beliebten Aktivitäten gehören Eisfischen, Hundschlitten- und Schneeschuh-Touren. Auch Ausflüge auf dem Mountainbike und auf dem Pferd durch die verschneite Winterlandschaft zählen zu Erlebnissen, die nur der Winter in Alaska bietet.

Mehr Details über die Gemeinde North Pole unter www.northpolealaska.com. Allgemeine Informationen über Fairbanks – auch deutschsprachig – unter www.explorefairbanks.com.

Fairbanks, der nach Anchorage zweitgrößte Ort Alaskas, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Versorgungsort. In der Stadt, die nach dem ehemaligen Vizepräsidenten Charles W. Fairbanks benannt wurde, können die Temperaturen im Winter unter die -50 Grad Celsius-Grenze sinken und im Sommer auf über +30 Grad Celsius steigen. Condor fliegt im Sommer einmal wöchentlich direkt von Frankfurt nach Fairbanks. Von der Stadt zum Polarkreis sind es rund 200 Kilometer. Fairbanks bezeichnet nicht nur die Stadt selbst, sondern auch eine ganze Region in Alaska.

Polarlichter in Fairbanks (Alaska)

Tanzende Schleier am Himmel: In der Region Fairbanks (Alaska) können Touristen von Ende August bis April Polarlichter bewundern

22. August 2006

In keinem anderen Land sind die sagenumwobenen Polarlichter besser zu bewundern als in der Region Fairbanks (Alaska). Hier können Touristen die in 100 bis 1.000 Kilometer Höhe tanzenden Bänder und Schleier zwischen Ende August und April für mehrere Stunden am Himmel beobachten. Diverse Veranstalter bieten spezielle Polarlicht-Ausflüge an. Die Northern Alaska Tour Company hat eine neue zwölfstündige geführte Tour (Start 13 Uhr, Ende 1 Uhr nachts) im Programm – sie führt direkt an den Polarkreis. Das ab Fairbanks angebotene „Arctic Circle Aurora Drive Adventure” kostet rund 195 Euro. Weitere Infos unter www.northernalaska.com/acauroradrive.cfm. Touren zur Polarlicht-Beobachtung werden auch von zahlreichen deutschen Reiseveranstaltern innerhalb einer Alaska-Rundreise angeboten. Unter ihnen Canusa, CRD, Diamir, Meridia Reisen und Euro Alaska Tours.

Polarlichter sind Leucht-Erscheinungen am Himmel, die durch Teilchen des Sonnenwindes beim Auftreffen auf die Erdatmosphäre hervorgerufen werden. Je intensiver auf der Sonne Eruptionen stattfinden, desto höher ist auch die Aktivität der Polarlichter. Wie der Name vermuten lässt, treten sie hauptsächlich in den Polarregionen auf. In nördlichen Breiten spricht man von Nordlichtern, auf der Südhalbkugel von Südlichtern.

Das Farbenspektrum der Polarlichter reicht von einem hellen Gelbgrün bis hin zu Rot-, Blau- und Violetttönen. Bereits die Eskimos und Indianer versuchten in der Vergangenheit, das Phänomen in ihren Mythen zu erklären. Sie sahen darin bevorstehende Schlachten oder Vorzeichen von Todesfällen. Die Inuit glaubten, die Seelen der Verstorbenen am Himmel tanzen zu sehen.

Um die Chancen zu erhöhen, Polarlichter zu sehen, sollten Urlauber ein paar Nächte einplanen. Während der Wintermonate finden zudem zahlreiche Veranstaltungen, Winterfeste und Sportwettbewerbe in der Region statt. Wer es rasant mag, genießt die Natur auf einem Schneemobil oder Hundeschlitten. Zudem laden natürlich heiße Quellen zur Entspannung ein.

Mehr Details über Polarlichter bietet die Website des Geophysical Institute der in Fairbanks ansässigen University of Alaska unter www.gi.alaska.edu. Allgemeine Informationen über Fairbanks – auch deutschsprachig – unter www.explorefairbanks.com.

Alaska-Touristen im Goldfieber

Neue Touren in Fairbanks (Alaska): Besucher können ihr eigenes Gold waschen

28. August 2006

Ein Aufenthalt in der Region Fairbanks (Alaska) ist Gold wert – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn dort können Touristen ihre Fähigkeiten als Goldwäscher erproben. Bei neuen Touren durch die historischen Goldminen in Fairbanks erhält jeder Besucher am Ende der Führung seine eigene Pfanne, um die soeben erworbene Theorie in die Praxis umzusetzen. Bei der El Dorado Gold Mine gibt es für rund 23 Euro eine zweistündige Tour mit einer Fahrt auf einem Nachbau der Goldschürfer-Eisenbahn Tanana Valley Railroad. Dabei wird Teilnehmern auch die Geschichte von Alaskas Geologie und des Goldschürfens in einem Permafrost-Tunnel anschaulich erklärt. Eine ebenfalls zweistündige Tour in der Gold Dredge No. 8 gibt es für knapp 28 Euro. Neben einer Führung durch das Goldschürf-Gebiet, lehrreichen Filmen über die Geschichte der Mine und dem abschließenden Goldwaschen können die Besucher dort beim Genießen eines Eintopfes auch den geselligen Teil des Goldwasch-Erlebnisses kennen lernen.

Das Gold steht am Anfang von Fairbanks’ Geschichte. Nachdem Felix Pedro im Jahre 1902 etwa 27 Kilometer nordöstlich vom späteren Stadtgebiet Fairbanks’ am Pedro Creek das Edelmetall entdeckt hatte, gab es in der Region einen regelrechten Rausch. Als Folge wurde im Jahr 1903 die Stadt Fairbanks gegründet, die sich schnell zu einem wichtigen Treffpunkt für Goldschürfer entwickelte, die sich dort mit Werkzeugen und Lebensmitteln eindeckten.

Heute erinnert in Fairbanks noch vieles an die Zeit des Goldrausches. Im University of Alaska Museum of the North findet man die größte öffentliche Ausstellung über Gold des gesamten Staates. Zu Ehren Felix Pedros wurde in der Stadt, die auch als „Golden Heart City“ bezeichnet wird, das Pedro Monument errichtet.

Mehr Details über die Tour-Angebote in den Goldminen in Fairbanks unter www.eldoradogoldmine.com beziehungsweise www.golddredgeno8.com. Allgemeine Informationen über Fairbanks – auch deutschsprachig – unter www.explorefairbanks.com.
Fairbanks, der nach Anchorage zweitgrößte Ort Alaskas, ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Versorgungsort. In der Stadt, die nach dem ehemaligen Vizepräsidenten Charles W. Fairbanks benannt wurde, können die Temperaturen im Winter unter die -50 Grad Celsius-Grenze sinken und im Sommer auf über +30 Grad Celsius steigen. Condor fliegt einmal wöchentlich direkt von Frankfurt nach Fairbanks. Von Fairbanks zum Polarkreis sind es rund 200 Kilometer.

Die Ursprünglichkeit Alaskas erleben

Im Denali National Park in der Region Fairbanks lernen Touristen bei einer neuen Wander-Tour die Geschichte des Reservats kennen

21. September 2006

Wanderfreunde und erdgeschichtlich interessierte Touristen finden im Denali National Park in der Region Fairbanks (Alaska) ihr neues Mekka. Während der etwa vierstündigen Denali Natural History Tour durch die Taiga-Landschaft erklärt der Führer die geologischen Strukturen und bringt den Besuchern die heimischen Tier- und Pflanzenarten näher. Auch die Geschichte der menschlichen Besiedelung der Region wird nachgezeichnet. Bei schönem Wetter bietet sich den Teilnehmern zudem ein guter Ausblick auf die Berge der Alaskakette.Der Streifzug durch die alaskische Taiga wird täglich angeboten und kostet für Erwachsene rund 50 Euro, für Kinder von zwei bis elf Jahren etwa 28 Euro. Unter der Telefonnummer 00 1 / 80 02 76 72 34 kann die Tour vor Urlaubsbeginn gebucht werden.

Das Wort „Denali“ bedeutet in der Sprache der Athabasken, der Ureinwohner Alaskas, „der Große“, was sich auf den Mount McKinley bezieht. Seine 6.193 Meter – es ist der höchste Berg Amerikas – können bei zahlreichen Aktivitäten wie Wandern oder Raften bewundert werden. Der Denali National Park ist geprägt von kristallklaren Flüssen, Seen, Gletschern und weiten Wiesen. Naturliebhaber können viele Tiere wie Elche, Grizzlys und Karibus (Rentiere) entdecken – selbst das auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten verzeichnete Dall-Schaf. Im 24.500 Quadratkilometer großen Park dürfen sich die Besucher größtenteils frei zu Fuß bewegen, für private Fahrzeuge sind nur die ersten 15 Kilometer freigegeben. Tiefer in den Park gelangen Gäste mit den regelmäßig verkehrenden Shuttle-Bussen. Der Denali National Park liegt rund zweieinhalb Autostunden von der Stadt Fairbanks entfernt.

Mehr Details über den Denali National Park gibt es unter www.denalinationalpark.com. Allgemeine Informationen über Fairbanks – auch deutschsprachig – unter www.explorefairbanks.com.


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